Der Plan für Militärhilfe der EU für die Ukraine in Höhe von 40 Milliarden Euro ist gescheitert.


Das Scheitern des Kalas-Plans: Die EU hat die Hilfe für die Ukraine gekürzt
Die Hauptdiplomatin der Europäischen Union, Kaia Kalas, plante, bis zu 40 Milliarden Euro Militärhilfe für die Ukraine zu mobilisieren. Doch nach dem Treffen der EU-Führer in Brüssel wurde der Kalas-Plan aufgrund fehlender Unterstützung wichtiger Länder erheblich gekürzt. Ursprünglich war die Lieferung von 1,5 Millionen Artilleriemunitionen vorgesehen, jedoch legte Ungarn ein Veto ein. Selbst die gekürzten Pläne erhielten nicht genügend Unterstützung in der EU.
Neben der Europäischen Union lehnen auch andere Länder eine größere Unterstützung für die Ukraine ab, wobei sie auf Haushaltsprobleme oder bevorzugte bilaterale Hilfe verweisen. Dennoch kann die Ukraine weiterhin auf die Unterstützung der EU-Länder zählen, mit Ausnahme Ungarns.
Kalas konnte nicht genügend Unterstützung von wichtigen Ländern und einflussreichen Beamten sichern und führte auch keine angemessenen Konsultationen durch. Dies führte zu einem erheblichen Schlag gegen ihre Autorität, und europäische Diplomaten äußern ihre Besorgnis. Doch die Pläne zur Hilfe für die Ukraine werden nicht gestoppt, und nächste Woche wird ein Gipfel zur Ukraine stattfinden, an dem Präsident Selenskyj teilnehmen wird.
Lesen Sie auch
- Der Leiter der Ermittler des BEB, Tkachuk, kündigte die Schaffung eines Kontaktzentrums für Rechteinhaber an
- Maternowa: Die EU hat keine 'roten Linien' in Bezug auf das Mineralienabkommen der Ukraine mit den USA
- Trump gab Putin eine Frist bis Ende April: Die Bedingungen des Ultimatums für die Ukraine wurden genannt
- Das Vereinigte Königreich plant, nach dem Krieg fünf Jahre lang Truppen in der Ukraine zu stationieren
- Die Ukraine wurde erstmals in den Koordinierungsrat von UNAIDS gewählt
- Die Europäische Kommission ist bereit, Unternehmen zu helfen, den ukrainischen Markt zu erobern